NMS - Neue Mittelschule

Schulbrüder Währing

Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht

1180 Wien, Schopenhauerstraße 44 - 46


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100 Jahre Jörgerbad! Wir waren dabei!

Anfang Dezember besuchten wir das Bezirksmuseum neben dem Jörgerbad.
Dort haben wir viel gelernt. Wir hörten auch alte Musik. Dann gingen wir ins Bad. Wir probten mit einer Frau, die sehr altmodisch angezogen war, ein Lied, das zur Eröffnung des Bades im Jahr 1914 gesungen worden war.
Als wir das Lied gut konnten, gingen wir zum Chef und sangen ihm dieses Lied vor. Danach führte er uns herum und zeigte uns alles. Wir besuchten den Maschinenraum und sahen viele technische Geräte.
Endlich durften wir in die Schwimmhalle gehen. Wir zogen komische Schwimmanzüge an, auch die Mädchen und unsere beiden Lehrerinnen bekamen so altmodische Schwimmbekleidungen. Nach ein paar Fotos und nach ein paar Runden zogen wir unsere eigenen Badesachen an und durften frei schwimmen. Nach dem Umziehen und nach einer kleinen Jause kehrten wir in die Schule zurück.

Vincent, 1. NMS

Am Dienstag, den 15. 11. 2014, besuchten wir das Bezirksmuseum und das Jörgerbad. Im Museum fand das so genannte Spontantheater statt. Kurz, nachdem wir angekommen waren, kam eine Frau herein, die extrem komisch herumhüpfte, weil sie dringend aufs Klo musste. Da gab es aber keines, da hatte sie Pech! Uns fiel auf, dass diese Frau sehr altmodisch angezogen war.
Kurz danach gingen wir mit ihr in die Ausstellung über das Jörgerbad und erfuhren, wie es entstanden war. Es wurde 1914 fertig gestellt.
Heuer war daher das 100 – jährige Jubiläum. Der Mann, der uns die Ausstellung zeigte, war der Hausmeister. Also, er spielte eigentlich nur den Hausmeister!
Es war eine große Ausnahme, dass wir uns alle Räume anschauen durften. Danach brachte uns der Hausmeister ins Bad. Dort ließ uns eine Angestellte vom Badechef ein Lied proben. Wir taten so, als wären wir im Jahr 1914. Nach den Proben gingen wir zum Chef und durften uns hinsetzen. Gleich danach zeigte uns der Chef das Dach des Bades. Wir gingen in Fünfergruppen zur Besichtigung. Die Kinder, die warteten, bekamen eine Jause. Als alle dran waren, gingen wir in die Eingangshalle des Bades. Von dort gingen wir in den Keller des Bades, wo die Heizung ist. Sie wurde uns gut erklärt.
Danach zogen wir uns um. Über unsere eigenen Badesachen zogen wir Badekostüme aus früherer Zeit an. Anschließend gingen wir zu einer Tafel, auf der die Baderegeln standen. Wir lasen auch die Baderegeln aus früherer Zeit. Wir zogen die altmodischen Badekleider aus und sprangen dann ins Wasser. Wir waren auch im Becken, in dem die große Rutsche war. Einige durften auch vom Stockerl ins Wasser springen. Nach dem Badevergnügen zogen wir uns um und trockneten unsere Haare. Schließlich machten wir uns auf den Weg in die Schule. Der Tag war sehr schön.

Melissa, 1. NMS

Zuerst fuhren wir mit der Klasse ins Bezirksmuseum. Dort warteten wir, bis uns eine Frau abholte. Wir gingen hinein und standen vor einer verschlossenen Tür. Sie sagte, wir sollten hier warten. Also standen wir da und quatschten und plauderten, bis uns ein Herr auffiel. Er trug ein Hemd, eine schwarze Hose und eine karierte kurze Jacke. Auf seinem Kopf trug er eine Kappe.
Während wir ihn beobachteten, putzte er seelenruhig weiter, als ob er die einzige Person im Gebäude wäre. Als er uns dann grüßte, begannen wir ihn ein bisschen auszufragen. Dabei bemerkten wir, dass er der Hausmeister des Bezirksmuseums war. Er war verkleidet wie im Jahr 1914.
Plötzlich kam eine schöne Dame. Sie trug ein schönes weinrotes Reifenrockkleid. Die Dame flüsterte dem Hausmeister etwas ins Ohr. Weil er die gestellte Frage der Dame laut wiederholte, wussten wir sofort, was die Dame wollte. Sie suchte ein Klo. Sie wollte, dass er ihr das Bad aufsperrte, aber er wollte nicht. Uns fragte er, ob wir uns das Museum anschauen wollten. So sperrte er uns auf und ließ uns hinein. Wir entdeckten viele alte Sachen, die mit Schwimmbädern zu tun hatten. Wir sahen altmodische Badeanzüge, alte Zeitungen und Bilder aus der früheren Zeit.
Der Hausmeister erzählte und erklärte uns viel. "Wusstet ihr, dass es Frauentage und Männertage gab? An Frauentagen durften nur Frauen das Bad besuchen", erklärte er uns. Er zeigte uns auch den Vorgänger eines Plattenspielers. Auf der Seite gab es eine Kurbel, an der man drehen konnte. Dabei erklang ein Lied. Danach gingen wir mit dem Hausmeister ins Bad selbst. Dort übte eine Frau mit uns ein Lied, weil am nächsten Tag die Eröffnung des Bades war. Natürlich war das nur ein Theaterspiel, denn die Eröffnung war ja schon 1914. Also wir spielten nur die Eröffnung!
Nachdem wir alles einstudiert hatten, gingen wir in einen Raum, in den normalerweise nur Mitarbeiter des Bades hinein durften. Wir präsentierten dem Bäderchef, was wir einstudiert hatten. Danach wurden wir mit einer Jause belohnt. Schließlich schauten wir uns das Dach des Bades und das Heizhaus an. Zum Schluss zogen wir uns altmodische Badekostüme an und gingen zu den Becken. Auch die Rutsche durften wir benutzen. Ich fand den Ausflug sehr gut.

Lea, 2. NMS

100 Jahre Jörgerbad, De La Salle Schule 1180 Wien
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