NMS - Neue Mittelschule

Schulbrüder Währing

Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht

1180 Wien, Schopenhauerstraße 44 - 46


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Ärzte ohne Grenzen

Im Herbst besuchten alle Klassen der NMS, KMS und VS die Ausstellung "Ärzte ohne Grenzen" und nahmen dort an speziellen Führungen teil.Zuvor versammelten sich ca. 350 Kinder im Turnsaal , das sind alle Schüler und Schülerinnen unserer Schule, und hörten einen kleinen Einstiegsvortrag zur Ausstellung selbst und zu dieser Organisation. Ein kurzer Film und einige Plakate veranschaulichten die Wichtigkeit und Bedeutung dieser großartigen Organisation. So erfuhren die Schüler und Schülerinnen einige wichtige Einsatzmöglichkeiten dieser "Ärzte ohne Grenzen". Es war mucksmäuschenstill! Und das ist bei 350 Kindern und Jugendlichen! Äußerst beeindruckend!
S. H.

Ärzte ohne Grenzen
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Bericht über den Lehrausgang zu "Ärzte ohne Grenzen" von Stefani, Lea - 2. NMS

Ich war mit meiner Klasse am 25. 9. 2014 am Karlsplatz bei der Ausstellung "Ärzte ohne Grenzen". Wir nahmen an einer Führung teil. Dort gab es viele Zelte, in die wir hineingehen konnten. Wir schauten uns alles ganz genau an. Es gab eine Betreuerin, die uns die einzelnen Stationen genau erklärte. Die Frau zeigte uns Spielzeug, das arme Kinder selbst gemacht hatten. "Ärzte ohne Grenzen" ist ein Verein, der Menschen in Kriegen, bei Naturkatastrophen und während einer Hungersnot hilft! Dabei achten die Ärzte und Helfer nicht auf die verschiedenen Religionen und woher die Menschen kommen. Sie helfen allen Menschen, die Hilfe benötigen. "Das ist ganz wichtig!", erzählte uns die Frau. In den anderen Zelten sahen wir Verbandsmaterial und verschiedene Hilfsmittel, wie man jemanden richtig verarzten kann.Wir konnten auch einiges selbst ausprobieren!Die Ausstellung hat mir gut gefallen und ich habe dabei viel gelernt!

Bericht über den Lehrausgang zu "Ärzte ohne Grenzen" von Alexander, 4A KMS

Am 29. 9. 2014 besuchten wir die Ausstellung "Ärzte ohne Grenzen" am Karlsplatz. Zuerst lernten wir unseren Betreuer kennen. Er stellte sich vor und begann mit der Führung. Wir sahen einfache Toiletten, welche dringend nötig sind, um die Hygiene der Leute in den Krisengebieten zu gewährleisten. Manfred, so hieß unser Führer, zeigte uns, wie die betroffenen Personen leben und woraus sie sich ihre Kleidung machen. Sie basteln sich zum Beispiel Schuhe aus alten Autoreifen. Er sagte uns außerdem, dass Impfungen sehr wichtig seien, um die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die nicht infizierten Leute zu schützen. Die Leute, die außerhalb des Epizentrums der Infektionen leben, werden zuerst geimpft, um eine Epidemie bzw. eine Ausbreitung zu verhindern. Würde man dies nicht machen, so würde man der Seuche "hinterher impfen". Zum Schluss hörten wir, dass die Krankheit "Ebola" ein riesengroßes Problem sei. Ohne entsprechender Behandlung sterben 9 von 10 infizierten Personen in den entsprechenden Gebieten. Mit medizinischer Betreuung und medikamentöser Behandlung verdoppelt sich immerhin die Überlebenschance der Infizierten. Es gibt bis heute keinen wirksamen Impfstoff, der vor Ebola schützt. Man kann leider nur die verschiedenen Symptome, die bei den infizierten Personen auftreten, behandeln. Bei hohem Fieber kann man fiebersenkende Medikamente verabreichen, aber die Ursache des hohen Fiebers kann man nicht bekämpfen. Ärzte ohne Grenzen ist eine Organisation, die hoffentlich weiterhin bestehen bleibt. Daher ist es notwendig, dass viele Leute diese Organisation mit Spenden unterstützen. Alexander, 4A KMS

Ärzte über Grenzen
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